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INARA - Sicherheit für Aufsichtsräte: Insolvenz und Sanierung

Interview mit Mag. Herbert Heiser zur Rolle des Aufsichtsrates bei Unternehmenskrisen

Insolvenz und Sanierung

Unternehmenskrisen und Insolvenzen sind fixer Bestandteil der Wirtschafts-News. Es vergeht leider kaum ein Tag, an dem nicht ein Unternehmen in Schieflage gerät. Als Aufsichtsrat sind Sie in dieser Situation ganz besonders gefordert, das Handeln der Geschäftsführung zu kontrollieren und mit zunehmender Schieflage Ihre Überwachung zu intensivieren. Wir sprechen zu diesem Thema in unserem heutigen Sonder-Newsletter mit Wirtschaftsprüfer Mag. Herbert Heiser, Partner von LeitnerLeitner und Autor des Buches „Restrukturierung in Zentral- und Osteuropa“.

INARA: Wie definieren Sie eine Unternehmenskrise?

Herbert Heiser: Nach meiner Erfahrung steht am Beginn einer unternehmerischen Notsituation oft eine strategische Krise. Wenn die Positionierung am Markt unklar ist, leidet die Wettbewerbssituation und werden Marktanteile verloren. Eine Abwärtsspirale setzt sich in Gang, die vor allem durch die Komponenten Absatzrückrang, Preisdruck und Einsparungen bestimmt wird. Im Verlauf der Krise steigt dann der Handlungsdruck, während sich der Handlungsspielraum reduziert.

INARA: Wie lange dauert es, bis aus der Strategiekrise eine Liquiditätskrise wird?

Herbert Heiser: Junge Unternehmen und Start-ups erreichen die letzten Phasen einer Krise rascher als ältere Unternehmen. Bei einem Unternehmen in eingeschwungenem Zustand vergehen bis zur Insolvenz nicht selten mehr als drei bis fünf Jahre.

INARA: Wie lange gilt ein Liquiditätsengpass noch als Zahlungsstockung und ab wann spricht man von einer Zahlungsunfähigkeit?

Herbert Heiser: Diese Abgrenzung wird durch eine Liquiditätsvorschau geprüft. In der Regel geht man vereinfacht gesagt davon aus, dass die Zahlungsfähigkeit innerhalb von zwei bis drei Wochen wieder gegeben sein muss, um noch von einer Zahlungsstockung zu sprechen. Dauert der Engpass länger, spricht man von Zahlungsunfähigkeit. Richtungsweisend ist in diesem Zusammenhang ein OGH Urteil aus 2011 (3 Ob 99/10w vom 19.1.2011), mit dem der erkennende Senat erstmals konkrete Kriterien für die Unterscheidung vorgibt. Insofern muss zur Beurteilung stets der konkrete Fall im Detail analysiert werden. Der Antrag auf Eröffnung eines Sanierungsverfahren kann bereits gestellt werden, wenn die Zahlungsunfähigkeit in naher Zukunft erwartet wird.

INARA: Was ist der Unterschied zwischen einem Insolvenz- und einem Sanierungsverfahren?

Herbert Heiser: Seit dem Jahr 2010 und dem Inkrafttreten des IRÄG (Insolvenzrechtsänderungsgesetz) sind alle Verfahren unter dem Sammelbegriff Insolvenzverfahren zusammen gefasst. Dieses kann drei verschiedene Ausprägungen haben:
Konkursverfahren, Sanierungsverfahren oder Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung.

INARA: Wer muss wann die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragen?

Herbert Heiser: Liegt mit Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit ein Insolvenzgrund vor, dann müssen Geschäftsführer bzw. Vorstand den Antrag innerhalb von 60 Tagen stellen. Diese Frist soll Sanierungsmaßnahmen ermöglichen, gilt jedoch nicht als Nachdenkfrist, das heißt Sanierungsbemühungen müssen ernsthaft erfolgen und eine realistische Aussicht auf Erfolg haben. Wird die Antragstellung unterlassen, kann das zu einer persönlichen Haftung nicht nur gegenüber der Gesellschaft, sondern auch gegenüber den Gläubigern führen, da die Insolvenzantragspflicht als Schutzgesetz gesehen wird.

INARA: Welche Rolle kommt in dieser Situation dem Aufsichtsrat zu?

Herbert Heiser: Der Aufsichtsrat ist dazu verpflichtet, aktiv auf den Geschäftsführer einzuwirken, um den Insolvenzantrag zu stellen. Sollte ein Aufsichtsrat hingegen trotz Vorliegen der Voraussetzungen gegen den Insolvenzantrag stimmen, dann könnte auch er wegen Insolvenzverschleppung haftbar gemacht werden.

INARA: Kann sich der Geschäftsführer durch Rücktritt der Haftung entziehen?

Herbert Heiser: Nein, denn wenn zum Zeitpunkt des Rücktritts bereits ein Insolvenzgrund vorliegt, dann haftet der Geschäftsführer solange, bis die Antragsstellung erfolgt. Das ist übrigens auch der Fall, wenn er vom Aufsichtsrat abberufen wird. In dem Zeitraum zwischen Rücktritt bzw. Abberufung und Antragsstellung hat der Geschäftsführer also keinen Einfluss mehr, haftet jedoch. Eine gefährliche Situation.

INARA: Wann kann ein Insolvenzverfahren als Sanierungsverfahren eröffnet werden?

Herbert Heiser: Ein Sanierungsverfahren kann bereits bei drohender Zahlungsunfähigkeit vom Schuldner beantragt werden. Der Sanierungsplan muss den Gläubigern anbieten, mindestens 20 Prozent der Schulden innerhalb von zwei Jahren zu zahlen. Im Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung ist eine Quote von mindestens 30 Prozent zu zahlen. Auch im Konkursverfahren kann ein Sanierungsplan vorgelegt werden. Entscheidend für den Erfolg ist jedenfalls eine solide Vorbereitung.

 

Burkhard Neumayer, geschäftsführender Gesellschafter der risma risk management austria® (risma management gmbh), ist einer der wenigen in Österreich zertifizierten Aufsichtsräte und Stiftungsvorstände (CSE). Als Spezialist in Fragen von Sanierung und Insolvenz gilt er als gesuchter Gesprächspartner in Aufsichtsräten und für Vorstände/Geschäftsführer.

.... take a nap ............ diesmal nicht ganz ernst - oder doch?

Problem Solving....
A bear was walking across Rainbow Bridge (Old Hwy 40) at California 's Donner
Summit, when two cars also crossing the bridge scared the bear into jumping
over the edge of the bridge.
Somehow the bear caught the ledge (see photo, below) and pulled itself to
safety.  mehr.......

 

 

Sicherheitslücken bei Fusionen

Bei Unternehmenstransaktionen wird immer noch zu wenig auf Cybersicherheit geachtet. Das ergab eine weltweite Umfrage der Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer. Eine Sensibilisierung für die Cybersicherheit als Wertfaktor bei Fusionen und Übernahmen sei zwar feststellbar, bei den potenziellen Verkäufern fehle aber oft noch die Bereitschaft, Maßnahmen zu setzen, um die gestiegenen Risiken wirksam einzudämmen. Befragt wurden Manager, Investmentbanker und Transaktionsanwälte, vorwiegend aus den USA und Europa. Industriespionage, Hacking oder sonstiger Datenverlust stellten demnach einen beachtlichen Risikofaktor bei M&A-Transaktionen dar. Gleichzeitig sagen jedoch mehr als drei Viertel (78 Prozent) der befragten Entscheidungsträger, dass der Aspekt Cybersicherheit im Rahmen der Due Diligence derzeit gar nicht oder nicht eingehend analysiert werde.

Vor allem in Europa wird das Thema gern links liegen gelassen. Bertram Burtscher, Leiter der Sektorgruppe TMT in Wien, warnt davor, daraus zu schließen, dass das Problem hierzulande weniger dramatisch sei. Schon der Anstieg publik gewordener Vorfälle seit dem Inkrafttreten der europäischen Benachrichtigungsverordnung zeige, wie groß die Dunkelziffer sein müsse. Diese Verordnung verpflichtet bestimmte Unternehmen zu sogenannten "Data Breach Notifications",also zur Meldung von Hackerangriffen. Der Einsatz immer komplexerer Kommunikations-und Datenlösungen würde viele Unternehmen überfordern, meint Burtscher. Immerhin 87 Prozent der Befragten gaben an, dass die Sicherheitsmaßnahmen in den Unternehmen in den vergangenen zwölf Monaten verbessert worden seien.

(WirtschaftsBlatt, Print-Ausgabe, 2014-07-31)

 

 

Imagekrise durch Angriffe im Internet

Angriffe von unzufriedenen Kunden, Querulanten, NGO's oder sonst feindlich Gesinnten im Internet sind mehr als nur störend, vielmehrdefinitiv geschäftsschädigend. Wird erst gar eine sog. "Hate-site" ins Netz gestellt, ist Feuer am Dach!

 

Rechtliche Hinweise zu diesem unerfreulichen Krisenthema hat kürzlich Dr. Michael Borsky im Wirtschaftsblatt zusammengefasst:

 

http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/1562082/Die-Waffen-gegen-untergriffige-Postings-und-Blogs-im-Internet?from=suche.intern.portal

 

risma risk management unterstützt Sie, falls Sie solchen Angriffen ausgesetzt sind!

 

Die sechs häufigsten Irrtümer über Einbrecher

In wohnnet.at haben wir folgenden Beitarg über das typische Verhalten von Einbrechern gefunden:

http://www.wohnnet.at/einbruchsmotive.htm

 

Wenn Sie am heiklen Thema Haus- und Wohnungseinbrüche interessiert sind, könnten Sie auch die übrigen einschlägigen Links auf dieser Website interessieren!

 

So schützen KMU ihr Know-how vor Spionage

Experten sagen: KMU unterschätzen die Gefahr ausspioniert zu werden!

Laut einer Studie beträgt der jährliche Schaden  durch Wirtschafts- und Industriespionage mindestend 880 Millionen Euro. Besonders auffällig der Fall eines Kärntner Unternehmens der Windenergietechnik: Ein scheidender Mitarbeiter hatte geheime Unternehmensdaten an einen chinesischen Konkurrehten weiter gegeben. Der Schaden: Verlust von millioenschweren Aufträgen, Jobverlust für 60 MitarbeiterInnen und € 220 Mio. Dollar! Das ist kein Einzelfall. Ein Drittel der in der Studie befragten Betriebe gab an, schon einmal Opfer von pionage gewesen zu sein. Opfer von wirtschaftskriminellen Handlungen waren sicher schon viel mehr Betriebe!

Die größte Gefahr ist und bleibt der Faktor Mensch. Neue Mitarbeiter werden häufig zu wenig gecheckt. Besonders unfreiwillig ausgeschiedene Miterbeiter stellen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar.

risma risk management informiert Sie und Ihre MitarbeiterInnen gerne über die am häufigsten vorkommenden wirtschaftskriminellen Gefahren. Präventiv wirksam ist es, Mitarbeiterinnen immer wieder auf Risiken hin zu weisen, die zu Informationsabfluss, aber auch zu anderen kriminellen Delikten führen können. "Gelegenheit macht Diebe" - ein alter Spruch - noch immer gültig!

Etwa 86 Prozent der Firmenzusammenbrüche sind hausgemacht

KSV: Vielen Unternehmern bzw. Managern fehle der „notwendige kaufmännische Weitblick“.

Wien/Eid. 3505 Firmeninsolvenzverfahren wurden im Vorjahr eröffnet, 2536 Fälle mangels Vermögen abgewiesen. Nur bei jeder siebenten Pleite ist das Umfeld – geänderte Marktlage, Insolvenz eines Lieferanten oder Steuererhöhungen – schuld. 86 Prozent der Pleiten sind hausgemacht, wie aus der jüngsten Analyse der Insolvenursachen des Kreditschutzverbands von 1870 (KSV) hervorgeht.

Vielen Unternehmern bzw. Managern fehle der „notwendige kaufmännische Weitblick“, sie ließen „rationelle Planung“ vermissen und kümmerten sich zu wenig um Geschehnisse in der Wirtschaft, die auf ihre Firma Auswirkungen haben könnten. Die Hälfte der Pleiten war im Vorjahr auf diese Ursachen zurückzuführen, was gegenüber 2011 eine Zunahme von sechs Prozent bedeutet.

Unter „Fahrlässigkeit“ fasst der KSV jene Faktoren zusammen, die für immerhin 14 Prozent der Insolvenzen verantwortlich waren: Das sind Unerfahrenheit und mangelnde Branchenkenntnis genauso wie das Unvermögen, Wirtschaftsvorgänge differenziert zu beurteilen. Auch übermäßige Investitionen oder mangelhafte Buchführung fallen darunter.

 

Sechs Prozent Betrugsfälle
Unverändert ist mit sechs Prozent der Anteil der Pleiten, bei denen Malversationen jeglicher Art dahinterstecken: Das reicht von überhöhten Geldentnahmen für private Zwecke über die Vernachlässigung der Geschäftsführung bis zu „echten“ betrügerischen Handlungen. Laut KSV-Insolvenzexperten Hans-Georg Kantner verstecken sich auch hinter den mangels Vermögens abgewiesenen Insolvenzen oft Betrüger, die so der Prüfung durch das Gericht entgehen.

Geldmangel spielt immerhin bei 13 Prozent der Fälle die Hauptrolle, weshalb der KSV einmal mehr vor der per Gesetzesnovelle geplanten Absenkung des GmbH-Stammkapitals von 35.000 auf 10.000 Euro warnt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.05.2013)

Der sicherste Platz im Flugzeug

Problem:

Landläufig werden die hinteren Sitzplätze im Fall eines Flugzeugabsturzes um 40% sicherer angesehen als die vorderen Reihen. Allerdings ist jeder Flugzeugabsturz anders und immer wieder überleben manche, während der Sitznachbar dieses Glück nicht hat. Viel wichtiger erscheint uns die Erkenntnis, dass der Abstand Ihres Sitzes vom nächsten Notausgang von Bedeutung ist. Im Fall eines Brandes gilt als kritische Grenze 5 Sitzreihen vom nächsten Notausgang für eine relativ viel höhere Überlebenswahrscheinlichkeit. Gangplätze sind etwas sicherer als Fensterplätze.

 

Mehr dazu sh. risma Lieteraturliste: Wer überlebt?

Überleben nach Einbruch im Eis

Problem:

Jährlich kommt es zu Todesfällen als Folge einer zu dünnen Eisdecke. Bei richtigem Verhalten gibt es nach der 1-10-1 Regel realistische Überlebenschancen bis Hilfe kommt:

Man hat 1 Minute Zeit um seine Atmung unter Kontrolle zu bringen. Wer diese erste Minute überlebt hat gute Aussichten sein Leben zu bewahren. Es gilt den Kälteschock zu vermeiden, insb. unkontrollierte Atmung/Hyperventiulation zu vermeiden. Panik bekämpfen!

 

10 Minuten lang kann man sich gezielt bewegen, in Sicherheit schwimmen, sich aus dem Wasser ziehen(ohne sich zu überfordern). Danach sind die Muskeln und Nerven so kalt, dass nichts mehr geht.

 

Erst nach ca. 1 Stunde (abhängig vom Fettanteil im Körper) verliert man sein Bewusstsein. Reicht also die Zeit nicht, um innerhalb von 10 Minuten aus dem Wasser zu kommen, ist es ratsam, die Arme auf das Eis zu legen, damit sie dort festfrieren. So kann der Körper im Falle der eingetretenen Bewusstlosigkeit nicht unter Wasser sinken.

Zittern bei Kälte ist Ok. Mit diesem Mechanismus heizt sich der Körper selbst ein. Er kann bisd zum Fünffachen an Wärme produzieren, verglichen mit dem Ruhezustand.

 

Zuckerhaltige Getränke wirken effektiver als Heißgetränke. Der Körper benötigt bei Unterkühlung in erster Linie Energie.

 

Mehr dazu sh. risma Lieteraturliste: Wer überlebt?

Schlaganfall - Früherkennung

Problem:

Es gibt Möglichkeiten, einen Schlaganfall frühzeitig zu erkennen,
und umgehend zu behandeln:

 

- Bitten Sie die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).

 

- Bitten Sie die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: "Es ist heute sehr schön.").

 

- Bitten Sie die Person, beide Arme zu heben (sie wird es nicht oder nur teilweise können).

 

- Bitten Sie die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.)

 

Wenn es mit einem dieser Tests Probleme gibt, ist s o f o r t der Notarzt zu rufen! Beschreiben Sie am Telefon die Symptome!

Diebstahlschutz für Notebooks und PC's

Problem:

Noch viel zu wenig bekannt ist der Schutz von Laptops gegen Gelegenheitsdiebe mit dem sog. "Kensington Lock". In eine Öffnung des Notebooks oder PC's wird ein Schließmechanismus eingeführt. Der Laptop kann nun mit dem Drahtseil an einem Tisch etc. befestigt werden. Kein Schutz auf Dauer, jedoch kurzfristig eine brauchbare Möglichkeit. Warum Sie nur Kensington Locks mit Nummerncode anstatt der üblichen mit Schlüssel verwenden sollten, zeigt der nachstehende Link. In gleicher Weise lassen sich auch PC's, Datenträger etc. sichern. Googeln Sie einfach nach "kensington lock" und Sie erhalten alle Informationen.

 

-> Kensington Lock mit Schlüsselmechanismus ist leicht zu knacken

Herzattacke - was tun?

Problem:

Plötzlich bemerkst du stechende Schmerzen in deinem Brustkorb, die sich rasch auf deine Arme und bis in dein Gesicht ausbreiten.

 

Alle Hinweise finden Sie hier:

Diebstahl aus versperrtem Reisekoffer

Problem:

Wir wissen alle: Der Reisekoffer ist kein Safe, trotzdem rechnen Diebe damit, dass auch durchaus teure Gegenstände darin (vorübergehend?) aufbewahrt werden.

Man kann sich nur wundern. Der Reißverschluss des Koffers ist versperrt, trotzdem fehlen Wertsachen.

 

Wir wissen alle: Der Reisekoffer ist kein Safe, trotzdem rechnen Diebe damit, dass auch durchaus teure Gegenstände darin (vorübergehend?) aufbewahrt werden.
Man kann sich nur wundern. Der Reißverschluss des Koffers ist versperrt, trotzdem fehlen Wertsachen.

 

Wie einfach das geht, zeigen wir Ihnen hier (Video ca. 5MB!)

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