Personenschutz

ist neben verschiedenen anderen Schutzaufgaben ein sehr wichtiger Teil des Krisenmanagements.
risma® erstellt mit seinem auf Personenschutz spezialisierten Partner ein umfassendes Konzept. Fachkundiges Security Personal (Fahrer, Fahrzeuge, Body Guard etc.) stellen wir Ihnen rasch zur Seite.

 

Problemerkennung

 

Insbesondere durch

  • Globalisierung
  • Wirtschaftskrisen
  • Internationalen Terrorismus
  • Rationalisierungsmaßnahmen
  • Massenentlassungen
  • Verlagerung gesamter Unternehmen ins Ausland u.v.a.

 

steigt das Risiko von Unternehmen, Unternehmensgruppen sowie auch einzelner Personen in exponierten Stellungen.

 

Bedrohungslagen wie

  • Kidnapping
  • Erpressung
  • Angriffe gegen die körperliche Unversehrtheit
  • Terroranschläge u.v.a.m.

 

sind Auswirkungen der organisierten Kriminalität, können aber auch von einzelnen Personen wie auch Personengruppen in Kurzschlusshandlungen durchgeführt werden.
Diese Gefahren gilt es zu erkennen, geeignete Schutzmaßnahmen einzuleiten und somit das Gefahrenpotential zu minimieren.

 

Beispiel 1:

Konzern schließt zwei Werke. Alle Mitarbeiter werden entlassen und stehen mit ihren Familien vor dem Nichts. Vorstand und Aufsichtsräte stehen wegen Missmanagement öffentlich unter Druck. Bei einer Mitarbeiterversammlung sollen diese Rede und Antwort stehen.

 

Beispiel 2:

Finanzkrise; einige Banken erwägen Niederlassungen im Ausland zu schließen. Vorstände bzw. Beauftragte müssen in diese Länder reisen um Schließungen vorzubereiten. Hunderte bis tausende Arbeitsplätze in Gefahr. Drohungen gegen Verantwortliche werden ausgesprochen.

 

Beispiel 3:

Korruption und Bestechung gehören im Balkan und ehemaligen kommunistischen Ländern noch immer zur Tagesordnung. Interne Kontrollen im Konzern ziehen mehrere Entlassungen und strafrechtliche Verfolgung mit sich. Beteiligte Personen und deren Familien werden konkret bzw. abstrakt bedroht.

 

Personensicherheit:

 

Personenschutz kann auf vielfältige Art und Weise durchgeführt werden. Grundsätzlich kann dieser unbewaffnet oder bewaffnet sein. Die große Herausforderung liegt darin, ob es sich dabei um eine „präventive“ bzw. „ad hoc“ Maßnahme handelt. Bei der präventiven Durchführung des Personenschutzes integriert sich der Personenschützer in sein Umfeld, d.h. er wird Teil des Alltags der Schutzperson. Dadurch sind Schwachstellen zu sehen und können durch geeignete Maßnahmen ausgeglichen werden. Bei Ad hoc – Maßnahmen sind die Personenschützer gezwungen in der ersten Zeit (Chaosphase) auf die jeweilige Situation spontan, aber richtig, zu reagieren.

 

3 Phasen Prinzip:

 

Um den höchsten Anforderungen des Personenschutzes gerecht zu werden, entwickelten wir ein „3-Phasen-Prinzip“. Dadurch können wir individuell und flexibel auf jegliche Bedürfnisse der zu schützende Person bzw. Personengruppe eingehen. Durch die jeweilige Einschätzung des Gefährdungspotentials kann der Bedarf an Personenschützern sowie die Hinzuziehung von Fachpersonal (Krisenmanagement-, IT- und andere Spezialisten) individuell geregelt werden.

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