Krisenkommunikation

Problem:

 

Sobald Medien "Wind" von einem Vorfall bekommen hat auf jeden Fall die Krisenkommunikation einzusetzen. Headlines wie "PR-Schlamassel bringt BP-Chef in Bedrängnis" (diePresse) sind vermeidbar!

Außerdem ist es Aufgabe guter Krisenkommunikation die Stakeholder, insbesondere auch die Mitarbeiter, sowie die Medien aktiv auf dem Laufenden zu halten.

 

Ein Ereignis bekommt erst dann eine kritische Dimension, wenn die Öffentlichkeit davon erfährt.
Zahlreiche Unternehmenskrisen scheitern an der fehlenden oder grundlegend falschen Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Besonders "schöne" Lehrbeispiele der jüngeren Geschichte waren die ersten Wochen der BAWAG Krise und das LIECHTENSTEIN Problem, Lysterienkäse, Toyota, BP und hunderte andere!

Krisenkommunikation hat eigene Gesetzmäßigkeiten, eigene Regeln, die sich von denen der "Schönwetterkommunikation", der Produkt PR, der Investor's relations udgl. deutlich unterscheiden kann.

Wir empfehlen jenen, die in der Krise an die Öffentlichkeit treten (müssen) von Zeit zu Zeit ein eintägiges Medien-Training mit Schwerpunkt kritische Situationen zu absolvieren. Wir beraten Sie gerne über die besten Angebote!

 

Einige Regeln:
  • Journalisten sind keine "Feinde"
  • Wer auf Tauchstation geht, geht unter
  • Rasch und vollständig informieren
  • Aktive, offene Kommunikation
  • Ehrlich, wahrhaft, transparent
  • Fehler auch zugeben, Beseitigung dokumentieren
  • Emotional reagieren
  • Vertrauen schaffen
  • Das Informationsbedürfnis zu befriedigen ist ein Recht der Medien
  • An die interne Kommuniklation denken!
  • Stakeholder informieren

 

Unsere Empfehlung:

In kritischen Situationen u n v e r z ü g l i c h profesionelle Unterstützung beiziehen!

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